Frost und Schnee

"Martini-Gansl-Regel" sagt weiße Weihnachten voraus

Gebratene Entenkeule mit Rotkohl und zwei Klößen auf einem weißen Teller.
© Getty Images
Seit Generationen nutzen Menschen traditionelle Bauernregeln am Martinstag, um das Wetter für die Weihnachtsfeiertage abzuschätzen.
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Frost zu Martini bedeutet laut dem traditionellen Brauchtum rund um den 11. November ein darauffolgendes Tauwetter. Wenn Seen und Pfützen gefroren sind und die Gänse auf dem Eis laufen können, folgt laut der Gänse-Regel ein mildes und schneefreies Weihnachtsfest. Die Umkehrung besagt, dass ein milder Novemberbeginn eher weiße Weihnachten verspricht.

Bedeutung der Wetterregel

Aus Sicht der modernen Meteorologie halten diese Lostage im Zuge des Klimawandels kaum noch stand. Die Wetterzeichen im Wandel der Zeit sorgen immer wieder für Diskussionen darüber, ob man noch auf die alten Sprüche vertrauen kann.

Blick auf den Klimawandel

Viele historische Vorhersagen geraten durch veränderte klimatische Bedingungen ins Wanken. Experten bewerten die Treffsicherheit dieser traditionellen Regeln heute sehr kritisch, da sie statistisch kaum noch haltbar sind.

Was dahintersteckt

Der vollständige Beitrag zeigt auf, was an den Bauernregeln für den November wirklich dran ist und welche Bedeutung die historischen Zeichen heute noch besitzen.

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