Preise im Überblick

Teuer-Schock bei Punsch-Preisen bleibt aus

Am Stephansplatz wird bereits fleißig ausgeschenkt.
© oe24 / Moritz Lang
Zwar ist erst Anfang November, aber die Vorfreude auf das gemeinsame Punschtrinken mit Freunden und Familie steigt - die Preise glücklicherweise nicht wirklich. Die ersten Advenmärte haben am Freitag ihre Pforten geöffnet, oe24 war für einen Preischeck vor Ort.
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Eine kalter Wind bläst einem um die Ohren und gelb-braune Blätter fallen von den Bäumen. Trotz des Herbst-Feelings steigt die weihnachtliche Vorfreude bereits leicht ersichtlich.

In Schönbrunn, am Stephansplatz, in Favoriten, beim Meidlinger Platzl und am Franz-Jonas-Platz gehen die warmen Getränke bereits seit 6. November über die Theke. In Zeiten der Teuerung gibt es dieses Jahr dabei für leidenschaftliche Punsch-Genießer einen positiven Ausblick.

Wo man am günstigsten punscht

oe24 hat sich die Preise an vier Märkten angesehen. Dabei fällt auf: Diese bleiben so gut wie gleich. Bei den Frühstartern sind vor allem der Favoritner- und Meidlinger Weihnachtsmarkt die billigsten: Um 5 Euro erhält man hier schon sein heißes Getränk. Jedoch je touristischer, desto teurer und so wird es nicht überraschen, dass man in Schönbrunn bereits 5,50 Euro und am Stephansplatz sogar 6,20 Euro für einen fruchtigen Orangenpunsch zahlt. Gönnt man sich aber einen "Jameson Hot Apple Punsch", dann ist man am Stephansplatz gleich 7,90 Euro los und in Schönbrunn für eine Eierlikörpunsch 7 Euro.

Punsch-Preise Wiens


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Ein Blick auf das Punsch-Angebot am Stephansplatz.

Ein Blick auf das Punsch-Angebot am Stephansplatz.

© oe24 / Moritz Lang

Schon jetzt ziehen die Stände viele Menschen an.

Schon jetzt ziehen die Stände viele Menschen an.

© oe24 / Moritz Lang

Die Preise am Meidlinger Platzl.

Die Preise am Meidlinger Platzl.

© oe24 / Moritz Lang

Keine große Änderung zum Vorjahr

Die Preise bleiben im Vergleich zum Vorjahr aber so ziemlich gleich. Nur am Adventmarkt Favoriten kommt das Getränk um 50 Cent teurer. Die Betreiberin hätte die Preise letztes Jahr nicht erhöht, aufgrund gestiegener Betriebskosten könne sie nun aber nicht mehr aus. Sonst zucken die Verkäufer auf die Frage nach den Kosten mit der Schulter, die Allermeisten ziehen die Preise nicht an.

Zwar waren die Weihnachtsmärkte in den vergangenen Jahren nie wirklich ein Schnäppchen, schlussendlich heißt das für alle Wiener vor allem dennoch, dass die Weihnachtsmarktsaison ohne großen Preisschock gestartet werden kann.

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