Am Telephonweg

Grünes Wunder: Donaustadt kriegt einen neuen Wald

Menschen pflanzen gemeinsam junge Bäume auf einem Acker, begleitet von einem Maskottchen im Kostüm.
© Stadt Wien/Martin Votava
Linden, Ahorn und Eichen - die Stadt Wien setzt ihre Wald-Offensive mit der Pflanzung 9.000 junger Bäume und Sträucher konsequent fort.
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Bei einer Aufforstungsaktion sind am Samstag in Wien-Donaustadt rund 9.000 heimische Jungpflanzen in die Erde gesetzt worden, darunter Linden, Ahorn, Eichen und Hagebutten. Auf einer Ackerfläche am Telephonweg schufen Wienerinnen und Wiener gemeinsam mit Försterinnen und Förstern der Stadt rund 15.000 Quadratmeter neuen Wald. Seit Beginn der Aufforstungsaktion im Jahr 1985 konnten 630 Hektar Wald neu geschaffen werden. Jährlich kommen 10.000 bis 15.000 Bäume und Sträucher dazu.

"Neue Wälder und Grünräume sind eine wichtige Grundlage für ein gutes Leben in unserer Stadt", betonte Wiens Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky. "Dank Mithilfe der Wiener Bevölkerung wachsen die Wiener Waldgebiete jedes Jahr um bis zu 50.000 bis 100.000 Quadratmeter!"

Eine Gruppe pflanzt Bäume auf einem Feld, darunter Kinder, Erwachsene und ein Maskottchen.
Auf einer Ackerfläche in Wien-Donaustadt setzen Jung und Alt gemeinsam mit Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky, Förstern der Stadt Wien und WIENXTRA Maskottchen Holli rund 9.000 heimische Jungpflanzen in die Erde. © Stadt Wien/Martin Votava

"Es ist großartig, dass die Stadt mit dem Wald der jungen Wiener*innen schon seit Jahrzehnten nicht nur für die stete Vermehrung des Baumbestands sorgt, sondern auch junge Menschen dazu einlädt. Diese nun schon traditionellen Baum- und Strauchpflanzungen sind so in mehrfacher Hinsicht eine Bereicherung!", freut sich Donaustadts Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy. (APA)

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