US-Wahl
LIVE-Ticker Midterms: Trump droht totales Wahl-Debakel
Die Wahlen werden auch eine Abrechnung über die zweite Präsidentschaft Donald Trumps (80) seit der Wahl 2024 sein.
Für Trump geht es um viel: Bis jetzt haben seine Republikaner eine Mehrheit in beiden Kammern. Allen Umfragen zufolge dürften die oppositionellen Demokraten diese Mehrheit brechen. Doch Vorsicht, Umfragen sind keine Wahlergebnisse - vor allem in den USA!
+++ Die US-Wahlen im oe24-LIVE-Ticker +++
Auch interessant
Die große Frage: Gewinnen die Demokraten Repräsentantenhaus UND Senat oder können sich die Republikaner in einer Kammer an der Macht halten? Trump hat die Wahl auch zu einer Abstimmung über seine Person erklärt und seine Anhänger aufgerufen, so zu wählen, als stünde er auf dem Wahlzettel.
+++ LIVE-Ticker +++
Demokraten gehen Rechnen mit Mehrheit im Repräsentantenhaus
Wie CNN berichtet, sollen mehrere Quellen auf Seiten der Demokraten davon überzeugt sein, dass man mindestens 230 der 218 nötigen Sitze im Repräsentantenhaus gewinnen kann. Sollte der 5. Bezirk in Indiana oder der 9. Bezirk in Florida auch noch blau werden, rechnet man sogar mit 240 Sitzen.
Texas als Symbol
In Texas könnte die historische Hochburg der Republikaner fallen und einen ganz jungen Demokraten, James Talarico (37), wählen. Das wäre dann das Symbol schlechthin der Wahlschlappe für die Trump-Partei.
So steht es aktuell: Ein detaillierter Überblick
Zur Abstimmung stehen alle 435 Sitze im Repräsentantenhaus und 35 der 100 Sitze im Senat. In der größeren Parlamentskammer müssen die Demokraten für einen Sieg drei Sitze hinzugewinnen, in der größeren vier. Laut dem US-Sender CNN führte die Oppositionspartei in 61 Wahlkreisen, die bisher republikanische Abgeordnete hatten, nur in sechs Wahlkreisen war es umgekehrt. Bei der Senatswahl führten die Demokraten in sieben Staaten mit republikanischem Amtsinhaber.
In North Carolina entschied der Demokrat Roy Cooper die Wahl für sich, meldete die Nachrichtenagentur AP auf Grundlage von Wählerbefragungen und Stimmauszählungen. Der 69-jährige ehemalige Gouverneur setzte sich mit 60 Prozent gegen den von Präsident Donald Trump unterstützten Republikaner Michael Whatley durch. Cooper löst den republikanischen Senator Thom Tillis ab, der nach einem Zerwürfnis mit Trump seinen Rückzug angekündigt hatte.
Mehrere demokratische Senatoren konnten ihre Sitze mit teils großen Mehrheiten verteidigen. Als einer der ersten wurde im Südstaat Georgia Jon Ossoff zum Sieger erklärt. Mit einer satten Mehrheit von 60 Prozent ausgestattet, gilt er nun als möglicher Präsidentschaftskandidat der Demokraten in zwei Jahren. Die Oppositionspartei stand bei 45 Senatoren, die Regierungspartei hatte erst 34 auf ihrem Konto.
Erste schwarze Gouverneurin & erster schwarzer Gouverneur in Florida
Laut CNN dürfte Demokratin Keisha Lance Bottoms in Georgia gewinnen. Damit würde sie zur ersten schwarzen Gouverneurin in der Geschichte der USA werden. Auch in Florida hat ein Afro-Amerikaner Geschichte geschrieben. Der Republikaner Byron Donalds hat das Gouverneurs-Rennen dort gewinnen können und wird der erste dunkelhäutige Gouverneur in Florida.
"Wahl-Erdbeben": Republikaner von Texas-Ergebnis entsetzt
Die Republikaner in Texas sind entsetzt über die ersten Ergebnisse der landesweiten Wahlen. Die Sorge, dass Gouverneuer Greg Abbott so klar verliert, wie es derzeit aussieht käme einem "politischen Erdbeben" gleich. Zwar sind erst 42 Prozent ausgezählt, allerdings ist der Vorsprung von James Talarico immer noch enorm hoch.
Es wird eine harte Nacht für Trump
Bei den Zwischenwahlen zum US-Kongress haben erste Ergebnisse auf einen Erdrutschsieg für die Demokraten hingedeutet. In North Carolina konnte die Oppositionspartei den Republikanern einen Senatssitz abnehmen, in weiteren Rennen lagen ihre Kandidaten in Führung. Im Repräsentantenhaus kündigte sich eine "blaue Welle" an, da die Demokraten in dutzenden Wahlkreisen führten. Bisher kontrolliert die Partei von US-Präsident Donald Trump beide Parlamentskammern.
Traditionsbruch: Trump auf Tauchstation
Traditionell gibt der amtierende US-Präsident am Tag nach den Midterms eine Pressekonferenz und steht Rede und Antwort zu den Ereignissen des Wahlabends. Das Oval Office hat nun die Termine für Mittwoch bekanntgegeben. Der US-Präsident wird nicht öffentlich auftreten. Neben "politischen Meetings" und einigen geheimen Telefonaten steht nichts am Tagesplan.
Bei seinen letzten Midterms 2018 trat er noch vor die Presse. Auch Joe Biden, Barrack Obama oder George Bush haben in den vergangenen Jahren den Termin wahrgenommen.
Wir haben wieder Entscheidungen im Senat
Wyoming an die Republikaner
Colorado und New Mexico geht an die Demokraten
Diese zahlen gibt CNN aus.
Trump glaubt noch an den Sieg
In einem Video an seine Anhänger meinte Trump, dass es "gut läuft" und "wir haushoch gewinnen werden". Die ersten Ergebnisse weisen in eine andere Richtung.
Dieser Twitter Post kann aufgrund Ihrer aktuellen Datenschutzeinstellungen nicht angezeigt werden, da für dessen Einbettung ein Drittanbieter hinzugezogen wird, der technisch für den Betrieb der Website nicht zwingend notwendige Cookies setzt. Wenn Sie den Inhalt sehen möchten, bitten wir Sie um Einwilligung zu diesem konkreten Cookie von „Twitter“. Ihre Einwilligung ist einmalig für den Aufruf dieses Inhalts und wird nicht gespeichert.
Je nach Anbieter kann mit der Erteilung Ihrer Einwilligung auch ein Datentransfer in Drittstaaten verbunden sein, für die keine geeigneten Garantien vorliegen. Nähere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung .
Kentucky bleibt rot
Andy Barr musste zwar sitzen, aber er kann sich mit über 52 Prozent durchsetzen
Polizei-Eskorte für Stimmzettel in New York
Im hart umkämpften 17. Kongresswahlbezirk (Westchester County, direkt nördlich von New York City) herrscht im Moment helle Aufregung. Wegen einer massiven technischen Störung können die Wahlmaschinen in 332 Wahllokalen die Stimmen nicht einscannen. Bis zu 250.000 Stimmzettel sind betroffen! Die lokalen Polizeidienststellen haben soeben den strikten Befehl erhalten, sofort nach Schließung der Wahllokale (09:00 Uhr Ortszeit / 03:00 Uhr unserer Zeit) alle betroffenen Standorte anzufahren.
Überparteiliche Wahlhelfer sammeln die Stimmen ein – schwer bewaffnete Polizeieinheiten eskortieren die Konvois anschließend direkt in ein hochgesichertes Logistikzentrum in Ardsley, wo die Auszählung stattfinden soll. Wie CNN aus Sicherheitskreisen erfuhr, rechnet die Polizei mit einer langen Nacht. Da bei Schließung der Wahllokale noch längst nicht alle Not-Boxen abholbereit sein werden, wird die Polizei im 30-Minuten-Takt dirigiert.
Alles zu North Carolina
Bei der US-Kongresswahl haben die Demokraten einen ersten wichtigen Schritt auf einen Sieg gemacht. In der bisherigen republikanischen Hochburg North Carolina gewann die Oppositionspartei einen Senatssitz hinzu. Ihr Kandidat Roy Cooper entschied die Wahl für sich, wie die Nachrichtenagentur AP auf Grundlage von Wählerbefragungen und Stimmauszählungen meldete.
Der 69-jährige ehemalige Gouverneur setzte sich gegen den von Präsident Donald Trump unterstützten Republikaner Michael Whatley durch. Cooper löst den republikanischen Senator Thom Tillis ab, der nach einem Zerwürfnis mit Trump seinen Rückzug angekündigt hatte. Die Republikaner hielten vor der Wahl eine Mehrheit von 53 zu 47 Sitzen. Die Demokraten benötigen daher netto vier zusätzliche Mandate, um die Kontrolle zu übernehmen.
Mehrere demokratische Senatoren konnten ihre Sitze verteidigen. Die Oppositionspartei stand bei 43 Senatoren, die Regierungspartei hatte nur 32 auf ihrem Konto. Bei der gleichzeitigen Wahl des Abgeordnetenhauses zeichnete sich ein Erdrutschsieg für die Demokraten ab. Sie führten in Dutzenden bisher republikanischen Sitzen.
Hoffnungsschimmer für Trump
Die Republikaner können wohl Florida halten. Hier führen die REP mit 50.8% zu 48.1%. Es sind 96% ausgezählt.
Der aktuelle Stand im Senat
North Carolina ist die erste MEGA-SCHLAPPE für Trump
Demokraten erobern Senatssitz in North Carolina
Historisch: Erster homosexueller Senator
In New Hampshire wurde Geschichte geschrieben. Mit dem Sieg von Chris Pappas wurde nun der erste homosexuell geoutete Politiker zum Senator gewählt.
North Carolina geht an Demokraten
Das melden US-Medien, damit fällt ein REP-Staat im Senat.
Stimmzettel-Transport: Betrugs-Vorwürfe gegen Demokraten
Ein im Internet kursierendes Video über angebliche Manipulationen bei der Stimmzettelerfassung in San Diego sorgt in den USA für Aufsehen.
Blaue Welle könnte jetzt richtig ins Rollen kommen
NBC News vermeldet Senatssiege in
Illinois,
Massachusetts,
New Jersey,
Rhode Island
undDelaware
Die Buchmacher schreiben REP ab
Polymarket sieht aktuell die Chance, dass die Demokarten beide Kammern gewinnen, bei 81 Prozent.
Dieser Twitter Post kann aufgrund Ihrer aktuellen Datenschutzeinstellungen nicht angezeigt werden, da für dessen Einbettung ein Drittanbieter hinzugezogen wird, der technisch für den Betrieb der Website nicht zwingend notwendige Cookies setzt. Wenn Sie den Inhalt sehen möchten, bitten wir Sie um Einwilligung zu diesem konkreten Cookie von „Twitter“. Ihre Einwilligung ist einmalig für den Aufruf dieses Inhalts und wird nicht gespeichert.
Je nach Anbieter kann mit der Erteilung Ihrer Einwilligung auch ein Datentransfer in Drittstaaten verbunden sein, für die keine geeigneten Garantien vorliegen. Nähere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung .
Trump erstmals über die Wahl
Das sagt er im Interview mit CBS News: ""Wir haben eine gute Chance. Aber wir werden uns nicht blamieren."
Die aktuelle Karte im Senat
Die Zahlen von CNN.
Trump schon wieder gegen Fox News
Es geht jetzt um seinen Beliebtheit. Trump meint: "All jene, die früher Fox geschaut haben und es jetzt nicht mehr tun, haben den Grund verstanden. Es liegt an ihnen, nicht an mir – meine eigenen Werte sind besser denn je. Eine neue CNN-Umfrage zeigt, dass "TRUMP" bei den Republikanern auf 99 % Zustimmung kommt; im Vergleich zu anderen republikanischen Präsidenten liegt "TRUMP" bei 53 %, während Ronald Reagan auf 18 % und Abraham Lincoln auf 8 % kommen!" Das schriebt er auf truth social
Texas könnte BLAU werden
Das wäre ein Erdbeben, der aktuelle Stand im Senat:
D: James Talarico: 73,2 Prozent
R: Ken Paxton: 25,4 Prozent
Ausgezählt sind rund 6 Prozent
Demokraten holen sich nächste Bundesstaaten
Laut CNN sind die nächsten Bundesstaaten entschieden. Nach Georgia und Virginia dürften auch Illinois, Delaware, New Jersey, Massachusetts und Rhode Island blau sein.
Sieg für Demokraten Ossoff in Georgia
Die oppositionellen Demokraten sind mit einem Sieg im Südstaat Georgia in die Wahlnacht gestartet. Mehrere Medien erklärten Senator Jon Ossoff bereits bei einem Auszählungsstand von einem Drittel zum Wahlsieger. Ossoff lag zu diesem Zeitpunkt mit 65 Prozent in Führung vor dem Republikaner Mike Collins. Vor zwei Jahren hatte Georgia noch mit knapper Mehrheit für US-Präsident Donald Trump gestimmt. Auch bei den Zwischenwahlen zählte Georgia zu den umkämpften Sitzen.
Ossoff galt schon vor dem Urnengang als möglicher demokratischer Präsidentschaftskandidat für 2028. Vor Ossoff war bereits der amtierende Senator Mark Warner im Bundesstaat Virginia zum Sieger erklärt worden. Im Repräsentantenhaus standen demnach kurz nach 1.30 Uhr (MEZ) in der Nacht zu Mittwoch ein Dutzend Sitze aus den Bundesstaaten Georgia, Florida und Kentucky fest.
Auch in Ohio sind die Demokraten vorne:
D: Sherrod Brown: 62,9 %
R: Jon Husted: 34,0 %
Ausgezählt sind rund 23 Prozent.
Aktueller Stand im Senat:
36 Sitze für die Demokraten und 31 für die Republikaner.
Verliert Graham?
Auch in South Carolina sind die Demokraten vorn im Senat.
Florida wird ein Millimeterrennen
Aktuell ist es ganz eng im Senat:
Demokraten: Angie Nixon: 49.7%
Republikaner Ashley Moody: 49.2%
Es sind aktuell rund 80% ausgezählt
US-Wahl
Klarer Sieg für Demokraten Ossoff in Georgia
Trump-Mitarbeiter provozieren während der Wahlnacht
Die Mitarbeiter des Weißen Haus verbringen den Abend im Büro. Dazu gab es eine große Essenslieferung der Franchise-Kette "The Cheesecake Factory". "Gut essen an einem großen Tag", postete Kaelan Dorr, der Leiter der Digitalstrategie des Weißen Hauses während sich das Wahl-Beben in einigen Schlüsselstaaten ankündigt.
Das Restaurant wurde während der Zwischenwahlen zum Thema einer kleinen Kontroverse, nachdem der ehemalige Präsident Barack Obama behauptet hatte, die von Präsident Donald Trump vorgenommenen Veränderungen am Weißen Haus ließen das Gebäude so aussehen, als ob "Saddam Hussein eine Cheesecake Factory eröffnet hätte".
Wahl-Beben in South Carolina kündigt sich an
Einer der absoluten Schicksals-Staaten dürfte auch zugunsten der Demokraten ausgehen. Nach den ersten Auszählungen liegt die Demokratin Annie Andrews klar vor der Republikanerin Darline Graham.
Wichtige Countys in Florida werden blau
Eine der größten Sensationen kündigt sich im Bundesstaat Florida an. Ausgerechnet in der Heimat von Außenminister Marco Rubio und Trumps Villa in Mar-a-Lago. Traditionell republikanische Bezirke, wie Tampa oder Miami dürften zugunsten der Demokratin Angie Nixon ausgehen.
Erster Senatssitz an Demokraten?
Sowohl CNN, als auch die US-Nachrichtenagentur Associated Press verkünden bereits, dass Mark Warner den Sieg im Rennen um den Senatssitz in Virginia gemacht hat. Allerdings sind die Zahlen im US-Bundesstaat noch nicht endgültg ausgezählt. Warner würde zum vierten Mal in Folge in den Senat einziehen.
Aktuelle Rechnung
Laut CNN gingen aktuell im Senat 35 Sitzen an die Demokraten und 31 an die Republikaner.
Aktuell sind alle Senats-Staaten blau!
Es sind erst fünf Staaten und noch wichtiger, erst 10 Prozent der Stimmen ausgezählt. Das wird in der Nacht noch ein paar Mal hin und her gehen.
Florida im House
Es geht eher Richtung blau, ein eigentlich roter Staat.
Zahlen aus New Hampshire
Auch erste Zahlen aus New Hampshire, eine vorsichtige Führung der REP nach ein paar wenigen Stimmen. Der Staat wird im Senat aktuell von den Demokraten gehalten.
Den Amerikanern gehen offenbar die Stimmzettel aus
Eine mögliche schwere Panne, wie mehrere Medien berichten. In Wahllokalen Chicagos sollen die Stimmzettel ausgegangen sein. Viele Wähler sollen auf die Möglichkeit der Wahl lange haben warten müssen.
Weitere Zahlen
Kentucky dreht im Senat gerade auf die Demokraten, es sind aber erst 9% ausgezählt. Und in Virginia sind die Demokraten vorne, nach den allerersten Zahlen. Virginia ist demokratisch und wird es wohl auch bleiben.
In wenigen Minuten kommen zwei Battlegrounds
Es geht um South Carolina und Georgia.
South Carolina wird von den Republikanern gehallten und in Georgia haben die Demokraten das sagen - im Senat.
Erster Paukenschlag!
Erste Trends aus Indiana deuteten auf einen Erdrutschsieg für die Demokraten hin. In zwei republikanischen Hochburgen setzten sich die Herausforderer nach rund einem Drittel der ausgezählten Stimmen an die Spitze. Sie lagen mit 57 bzw. 63,6 Prozent an die Spitze. Trump hatte die beiden Wahlkreise vor zwei Jahren mit 65 bzw. 57 Prozent der Stimmen für sich entschieden.
Doch es ist Vorsicht angesagt: Es ist noch nicht viel ausgezählt UND die REP führen in vier Wahlbezirken zum House.
Trump im Duell mit Fox News
Er schreibt auf truth social: "Die FoxNews-Umfrage – ohnehin immer die mieseste – ist mit ihren Fragen geradezu beleidigend. Jede Frage ist eine gezielte Attacke, und auf jede Antwort kann man nur sagen: "Was für ein Bullshit!" Das geht schon seit Jahren so."
Fox war mal sein Lieblingssender, war...
US-Wahlen - Härtetest für Prognosemärkte
Die US-Kongresswahlen sind angesichts von Wetteinsätzen von mehr als 1,48 Milliarden Dollar (1,32 Mrd. Euro) der bisher größte Härtetest für Prognosemärkte wie Kalshi und Polymarket. Die von der Analysefirma BetInt zusammengefassten Kurse deuteten am Dienstagnachmittag nahezu unverändert darauf hin, dass die Demokraten mit einer Wahrscheinlichkeit von 94 Prozent das Repräsentantenhaus und mit 74 Prozent den Senat erobern.
Falls die Wahlergebnisse stark von den Wettquoten abweichen, könnte Experten zufolge der Ruf der Branche leiden. "Der Dienstag stellt in der Tat einen echten Test für die neue Welle von Prognosemärkten dar", sagte Yesha Yadav, Prodekanin an der juristischen Fakultät der Vanderbilt University.
Zur Wahl - Trump ruft "Antikommunismus-Woche" aus
"Hiermit erkläre ich die Woche vom 1. bis 7. November zur Antikommunismuswoche. Ich rufe alle Amerikaner auf, standhaft gegen jede Bedrohung der amerikanischen Lebensweise zu verteidigen und unsere brennende Flamme der Freiheit vor der Dunkelheit des Kommunismus zu schützen", schrieb er einer der Proklamation, die am Wahltag unterzeichnete.
Damit meint er natürlich seine Gegner von den Demokraten. Der Ton wird schon am Wahltag rauer.
Trump schreibt und schreibt
Der nächste Trump: Was er damit meint, eher kryptisch. Eigentlich ist Kentucky rotes Stammland.
Erste Ergebnisse im Detail
Die ersten Zahlen sind da, aber: Wir sind noch ganz am Anfang. Was wir wissen: In Indiana und Kentucky führen die Republikaner von Trump im House. Beides sind traditionelle REP-Staaten.
Hier ist die Wahl schon geschlagen
In den USA steuern die Zwischenwahlen zum Kongress am Dienstagabend auf den Höhepunkt zu. Um 18.00 Uhr Ortszeit (24.00 Uhr MEZ) schlossen die ersten Wahllokale in Kentucky - alles mit Blick auf den Senat. In Indiana haben die Lokale auch bei der House-Wahl schon geschlossen.
Neue Exit Polls sind da
Für über 60 Prozent ist der Benzinpreis eines der wichtigsten Wahlmotive. Das sagen Exit Polls von CNN.
Erste Zahlen sind da aus Kentucky
Es geht um den Senat: Hier führen die REP gegen die Demokraten mit 73% zu 25%. Viel heißt das noch nicht, Geduld ist gefragt!
Bombendrohung!
Ein Wahllokal wurde laut Medienberichten evakuiert! Das ganze passierte im Bundesstaat Michigan!
Latinos wenden sich von Trump ab
Bei den Midterms geben 43 % der US-Wahlberechtigten mit lateinamerikanischen Wurzeln an, dass sie die Demokraten gewählt haben. Im Vergleich zur Präsidentschaftswahl 2024 (39%) ist das ein Zuwachs von 4 %.
Rubio bei Trump
Außenminister Marco Rubio ist gerade bei Donald Trump im Weißen Haus angekommen um mit ihm die Wahlergebnisse zu verfolgen. Mit dabei im Schlepptau: Markwayne Mullin
Trump verfolgt Wahlkrimi aus Weißen Haus
US-Präsident Donald Trump (80) will die Ergebnisse der Kongress-Zwischenwahlen bei einer Wahlparty im East Room des Weißen Hauses verfolgen. Auffällig: Während des Wahltags zeigte sich Trump kaum in der Öffentlichkeit.
Trump meldet sich erstmals!
Jetzt meldet sich Trump. Er schreibt - und teilt aus:
"Ich verfolge die Wahlergebnisse auf Fox News, aber die Stimme von Jessica Tarlov kann ich einfach nicht ertragen – sie ist dumm wie ein Stein, aber vor allem ihre Stimme macht mich fertig. Ich schalte erst mal woanders hin, bis diese Versagerin vom Bildschirm verschwunden ist – ich schaue später wieder rein!"
Diese Zahlen machen Trump Sorgen
38 Prozent sind mit Trump zufrieden
62 Prozent sind unzufrieden mit ihrem Präsidenten
So die aktuellen Erhebungen von CNN.
Exit Polls: 43 Prozent wollen Trump einen Denkzettel verpassen!
Erstes Stimmungsbild bei den US-Zwischenwahlen: Laut Nachwahlbefragungen („Exit Polls“) des TV-Senders NBC News gaben 43 Prozent der Wähler an, mit ihrer Stimme ein Zeichen gegen US-Präsident Donald Trump (80) setzen zu wollen. Die Zahl deutet auf erheblichen Unmut über den Präsidenten hin. Allerdings: Exit Polls sind keine Wahlergebnisse und erlauben noch keine verlässlichen Rückschlüsse auf die Mehrheiten im Kongress.
In diesen Staaten liegen Demokraten und Republikaner in etwa gleich auf
Laut CNN herrscht in sechs Staaten aktuell ein Patt - das sind:
Florida
Iowa
Kansas
Michigan
Ohio
South Carolina
Was es auch noch gibt...
In der US-Hauptstadt Washington entscheiden die Wahlberechtigten auch über ein Verbot der Delikatesse Stopfleber (Foie gras). Bei der Volksabstimmung geht es darum, den Verkauf, Vertrieb und Import der vor allem aus der französischen Küche bekannten Spezialität zu untersagen. Auch das Zwangsfüttern der Vögel zur Vergrößerung ihrer Leber soll verboten werden.
Zur Herstellung von Foie Gras, auch Stopfleber genannt, wird Enten und Gänsen massenhaft kalorienreiche Nahrung durch ein Rohr in den Magen gepresst. Das lässt die Leber stark anschwellen und ihren Fettgehalt steigen. In manchen US-Städten und vielen Ländern ist der Verkauf oder die Praxis bereits verboten.
Wahlbeteiligung extrem hoch
Fast 60 Millionen Amerikaner haben ihre Stimme bereits im Voraus abgegeben.
Zum Vergleich: Vor vier Jahren, 2022, waren es rund 46 Millionen. Auch aus mehreren Bundesstaaten kommt bereits mitten im Wahlabend die Nachricht, viele Menschen stehen an. Es könnte auf eine Rekordwahlbeteiligung hinauslaufen.
Gut oder schlecht für Trump? Wir werden uns gedulden müssen.
Trump ist im Weißen Haus
Wie die Journalistin Kellie Meyer aus den USA berichtet, soll sich Trump aktuell im Westflügel des Weißen Hauses aufhalten.
Sein Plan: Er will sich heute nicht zu den Mid Terms äußern. Das könnte sich freilich ändern - wohl vor allem, wenn die Republikaner trotz schlechter Umfragen besser abschneiden als gedacht.
Aufregung um ICE-Einsatz
Die US-Einwanderungsbehörde ICE veröffentlichte mehrere Mitteilungen über Festnahmen wegen angeblichen Wahlbetrugs. Unklar blieb zunächst, ob ein Zusammenhang zu den Midterms bestand. Die Vorwürfe betreffen laut den Posts auf der Plattform X teilweise Jahre zurückliegende Wahlen. Auch ob ICE-Beamte an Wahllokalen tätig wurden, war zunächst nicht bekannt.
Die Behörde postete etwa Bilder, die eine Finnin, eine Frau von den Philippinen und einen Kanadier zeigen sollen, die bei unterschiedlichen US-Wahlen abgestimmt, aber kein Wahlrecht in den USA hätten.
Millionen Stimmen wurden schon abgegeben
Viele Amerikaner haben ihre Stimmen schon vorzeitig abgegeben. Fast 60 Millionen haben schon gewählt! Genau genommen: 58,7 Millionen.
Am Wahltag - Angriff auf den Iran
US-Präsident Donald Trump hat einen Angriff der Vereinigten Staaten auf den Iran bestätigt. Die Streitkräfte hätten eine Luftabwehreinrichtung nach ihrem Aufbau attackiert, sagte Trump am Dienstag telefonisch dem Sender Fox News.
Trump wörtlich: "Als sie fertiggestellt war, haben wir sie vergangene Nacht sehr schön getroffen".
Es habe sich um einen "kleineren Angriff" gehandelt. Mehrere US-Medien hatten zuvor unter Berufung auf Regierungsvertreter berichtet.
Die letzte Umfrage
Hier sind Repräsentantenhaus und Senat zusammengefasst - also eine Gesamtumfrage für den Kongress.
Es wird 3x gewählt!
Worum es geht zusammengefasst
Bei den Zwischenwahlen, den sogenannten Midterms, werden alle 435 Sitze im Repräsentantenhaus neu vergeben und 35 der 100 Sitze im Senat, der zweiten Kammer des US-Parlaments. Umfragen zufolge könnten die Demokraten die Mehrheit im Repräsentantenhaus erobern, während sich im Senat kein klares Bild abzeichnet.
Trump bleibt im Weißen Haus
US-Präsident Donald Trump will die Ergebnisse der wichtigen Kongresswahlen im Weißen Haus verfolgen. Das bestätigte der Republikaner in einem Interview mit dem Sender Fox News.
Die Wähler ziehen auch eine erste Bilanz über seine zweite Präsidentschaft nach zwei Jahren - zwei weitere Jahre hat Trump noch vor sich, dann darf er nicht mehr antreten. Eine dritte Amtszeit schließt die US-Verfassung aus.
Auch Ohio im Fokus
Auch Ohio im Osten wird wohl entscheidend sein. Hier steht eine Sonderwahl an. Hintergrund: In Ohio war J. D. Vance Senator und wurde dann Vizepräsident von Trump. Also muss nachgewählt werden. Das Duell lautet Jon Husted (Republikaner) vs. Sherrod Brown (Demokraten).
Hier wird's ganz eng
Iowa ist einer der Battlegrounds bei der Senatswahl, hier wird es ganz eng, sagen die Umfragen voraus. Stand jetzt zeichnet sich eine Rekord-Wahlbeteiligung ab. Trump und seine REP müssen hier ihren Sitz verteidigen.
Springsteen, Minaj und Co. mischen sich in US-Wahl ein
Springsteen erklärte, er unterstütze den linken Demokraten Abdul El-Sayed aus Michigan im Rennen um einen Senatssitz: "El-Sayed ist ein Kämpfer für unsere amerikanische Verfassung, er ist ein Kämpfer für unsere amerikanische Demokratie, und er ist ein Kämpfer gegen die korrupte, gesetzlose und antiamerikanische Führung, die derzeit im Weißen Haus sitzt."
Sängerin Nicki Minaj, bekennender Fan von US-Präsident Donald Trump, postete auf der Plattform X die Aufforderung, "rot" zu wählen - die Farbe der Republikaner. Minaj hatte den Republikanern auch Wahlkampfhilfe geleistet und war etwa gemeinsam mit dem US-Präsidenten aufgetreten.
Schauspielerin Cynthia Nixon ("Sex and the City") rief Menschen dazu auf, die Demokraten zu wählen und schrieb: "Bitte geh raus und stimme für jedes Kind, das von seinen Eltern getrennt wurde, für jede Transperson, die um ihre Menschenrechte gebracht wird, für die Millionen von Menschen, die kurz davor sind, ihre Gesundheitsversorgung zu verlieren, um Trump-Milliardären eine weitere Steuersenkung zu verschaffen."
Wichtig wird der Senat
Alle Augen auf den Senat! Hier ist das Rennen besonders eng. Die Demokraten müssen netto vier Sitze dazugewinnen, um die Mehrheit der Demokraten zu brechen.
Besonders die Battlegrounds South Carolina, Ohio, Maine, Michigan, Texas, Iowa, Kansas und Alaska stehen im Mittelpunkt.
Hier der Zeitplan, wann dort die ersten Zahlen kommen:
Trump und seine Republikaner haben ein Problem: Die Umfragen sind schlecht
Schlechter war zu einer Midterm-Wahl kein USA-Präsident seit 1982.
Wahlmaschinen-Panne in New York – bis zu 250.000 Stimmen betroffen!
Chaos am Wahltag im New Yorker Vorort Westchester County: In zahlreichen Wahllokalen verweigerten Scanner die Annahme der Stimmzettel. Bis zu 250.000 Stimmen könnten von Verzögerungen bei der Auszählung betroffen sein. Wähler können weiterhin ihre Kreuze auf Papier machen. Die Stimmzettel werden in versiegelten Notfallbehältern gesammelt und später ausgezählt. Laut staatlicher Wahlbehörde liegt die Ursache in einem Softwarefehler. Im Netz kursieren bereits Betrugsgerüchte, auch aus dem Umfeld von Trump-Vertrauter Laura Loomer. Die Behörden versichern, dass jede gültige Stimme gezählt wird.
Das ist die Ausgangslage
Die US-Wahl im oe24 LIVE-Ticker
Hier verpassen Sie nichts zu den US-Mid-Terms. Wir berichten die ganze Nacht - LIVE aus den USA im oe24-Newsroom und bei oe24.TV.
OE24 TV Live-Stream
OE24 TV Live-Stream
Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden