Von Beginn an fand Rodionov nicht in das Match, musste und konnte früh Breaks abwehren. Zwar musste er dann doch noch eines hinnehmen, antwortete aber mit einem Rebreak und ging sogar in Games in Führung.
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Dennoch ging es im ersten Satz ins Tie-Break, wo das ÖTV-Ass wie so oft sein Return im Stich ließ. So musste er sich mit 7:6(3) geschlagen geben.
Alcaraz als nächster Gegner
Im zweiten Satz wirkte der 27-Jährige dann früh gebrochen. Im ersten Game verpasste er das Break knapp, danach fegte der Georgier über ihn hinweg bis zu einer 5:0-Führung. Am Ende musste Rodionov den Satz mit 1:6 aufgeben.
"Was mich heute am meisten im Stich gelassen hat, war der Aufschlag", war eine der Erkenntnisse in der Match-Analyse von Rodionov. "Das Tiebreak muss ich besser spielen." Auch davor seien ihm Fehler passiert, die man sich auf diesem Niveau nicht leisten darf.
Damit wurde es nichts aus dem zweiten Wien-Achtelfinale für Rodionov, der 2020 mit einem Sieg über den Kanadier Denis Shapovalov überrascht hatte. Nun wartet Carlos Alcaraz auf Basilashvili.
Nächste Aufgabe wartet sofort
Schon am Vortag war Lukas Neumayer gegen Jakub Mensik in Runde eins ausgeschieden. Letzterer verlor überraschend im ersten Achtelfinale der diesjährigen Auflage der Erste Bank Open gegen den französischen Qualifikanten Adrian Mannarino 4:6,5:7.
"Ich hab's mir einfach noch nicht verdient. Für mich zählen andere Dinge. Ich hab morgen Doppel (mit Lukas Neumayer, Anm.) und muss am Montag beim Challenger in Bratislava sein." An seinem großen Ziel hat sich nichts verändert: Rückkehr in die Top 100. "Einmal hab ich schon geschnuppert, gefühlt war das ein Wochenende. Das Potenzial ist da, es ist tastbar."
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