Pressekonferenz

Nach Gipfel: Regierung stellt Ergebnisse vor

Drei Politiker sprechen bei einer Pressekonferenz im Bundeskanzleramt in Wien vor Mikrofonen.
© APA/HELMUT FOHRINGER
Gipfel-Treffen im Kanzleramt zu Uni-Budget und "Zukunftsdepot". Pressekonferenz um 18 Uhr.
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Es soll der "Herbst der Ergebnisse" werden, kündigte die Bundesregierung vor wenigen Wochen an. Dementsprechend sollen bei wichtigen Themen nun auch Einigungen her. Für 18 Uhr wurde eine Pressekonferenz angekündigt.

Seit Samstagvormittag verhandelten die Regierungsspitzen samt Klubchefs und einzelner Minister im Kanzleramt. Offiziell war von einer "regulären Arbeitssitzung" die Rede.

Dem Vernehmen nach sollen vor allem bei zwei Punkten Nägel mit Köpfen gemacht werden: Dem Uni-Budget und dem von der ÖVP forcierten "Zukunftsdepot".

Frau mit kariertem Anzug und Stofftasche mit der Aufschrift „Only yes means yes“ geht lächelnd.
Wissenschaftsministerin Eva-Maria Holzleitner (SPÖ) bei ihrer Ankunft im Kanzleramt. © APA/MAX SLOVENCIK

AKH warnt vor Auswirkungen

Das Uni-Budget für die Jahre 2028 bis 2030 sorgte bekanntlich bei den Hochschulen und Studierenden bereits für starke Kritik. Es sei zu niedrig. Das AKH Wien warnte bereits vor Personalabbau und Auswirkungen auf die Versorgung.

Vier elegant gekleidete Personen gehen lächelnd nebeneinander auf einer Straße.
NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger mit NEOS-Klubchef Yannick Shetty (r.). © APA/MAX SLOVENCIK

Das "Zukunftsdepot" wurde von Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) im Spätsommer angekündigt und soll nun finalisiert werden. Auf dem steuerfreien Depot sollen Eltern Geld für ihre Kinder anlegen können. Vom Staat soll es einen Zuschuss zum Start geben. "Wir sind sehr optimistisch, beim Zukunftsdepot heute eine Einigung zu erzielen", heißt es aus Regierungskreisen gegenüber oe24.

Ein Mann im Anzug wird auf der Straße von Journalisten mit ORF-Mikrofonen interviewt.
SPÖ-Klubchef Philip Kucher. © APA/MAX SLOVENCIK

Sozialhilfe-Reform & Wirtschaft

Andere Themen waren die aktuelle Wirtschaftslage und die Sozialhilfe-Reform. Bei letzterer sind sich die Koalitionspartner schon recht nahe gekommen. Vor einer Einigung müsste aber noch das Einvernehmen mit den Bundesländern erzielt werden.

Pressekonferenz um 18 Uhr

Für 18 Uhr wurde eine Pressekonferenz angekündigt. Die erzielten Ergebnisse sollen dort präsentiert werden.

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