"Rund 33,5 Millionen medizinische Behandlungen im niedergelassenen Bereich für in Österreich lebende Syrer, Afghanen, Iraker und Co. – die katastrophale Asylpolitik der Einheitspartei sprengt unser Gesundheitssystem", kommentiert FPÖ Niederösterreich Landesparteiobmann LH-Stellvertreter Udo Landbauer offizielle Zahlen, die auf parlamentarische Initiative der FPÖ hin herausgegeben wurden.
Landbauer: "Unsere Leute kommen auf die Warteliste"
Landbauer weiter: "Aber unsere fleißigen Landsleute, die viele Jahre brav ins System eingezahlt haben, kommen auf die Warteliste. Schluss mit dem Sorglos-Paket für Menschen aus aller Herren Länder."
"Sie naschen kräftig aus dem Sozialtopf"
Auf Syrer, Afghanen und Iraker entfielen von 2015 bis 2023 laut Anfragebeantwortungen von SPÖ-Sozialministerin Schumann knapp 10 Millionen Behandlungen bei Ärzten und medizinischen Einrichtungen im niedergelassenen Bereich. "Die Erwerbsquote der Herrschaften jener Herkunftsländer lässt zu wünschen übrig, aber sie naschen kräftig aus dem Sozial- und Gesundheitstopf. Fakt ist: Wären diese Menschen nicht bei uns im Land, wäre unser Gesundheitssystem nicht derart am Limit", so Landbauer weiter.
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"Opferung der eigenen Landsleute"
"Und unsere Niederösterreicher fliegen aus den Wiener Spitälern und werden zu Patienten dritter Klasse. Diese Bundesregierung opfert die eigenen Landsleute für ihre verantwortungslose Asylpolitik. Unser Gesundheitssystem ist für unsere Leute da und nicht für irgendwelche Sonderbehandlungen oder Beauty-Eingriffe von Migranten (Anm: zudem rund 22 Mio. Spitalsbehandlungen von 2015 bis 2024), die noch nie einen Cent in unsere Töpfe eingezahlt haben", schließt Landbauer und fordert nur noch medizinische Grundleistungen für Asylwerber und illegale Zuwanderer, die nicht über eine Akut- und Notfallversorgung hinausgehen.
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