Putzen etc

Amira wehrt sich gegen Kritik an Haushaltshilfe

Amira Aly hält ihre Hand an die Stirn und blickt ernst in die Kamera.
© Screenshot/Instagram
Zwischen Modekollektion, Influencer-Job und Kindern offenbart Amira Aly in ihrem Podcast, wie sie ihren Alltag bewältigt und warum sie sich bei der Hausarbeit helfen lässt.
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Die 34-jährige Amira Aly erwartet bald ihr drittes Kind und betreut parallel zahlreiche berufliche Projekte: Neben einer eigenen Modekollektion und dem Vertrieb von Deko-Artikeln versorgt sie als Influencerin ihre Community mit Inhalten und bewirbt Nahrungsergänzungsmittel. Angesichts dieses vollen Terminkalenders erkundigen sich viele Fans danach, wie sich der Alltag zwischen Nachwuchs, Beruf und Haushalt organisieren lässt.

Offene Worte im Podcast

In der aktuellen Folge ihres Podcasts "Amira +1" liefert sie eine direkte Antwort auf diese Nachfragen. Beim Thema Hausarbeit nimmt sie kein Blatt vor den Mund: "Ganz ehrlich: Beim Haushalt bin ich komplett raus." Um die größten Aufgaben in ihrer Villa zu bewältigen, hat sie eine Haushaltshilfe angestellt.

Klare Aufteilung der Hausarbeit

Für die anfallenden Arbeiten setzt sie auf eine feste Struktur im Alltag:

  • Intensive Grundreinigung: Eine Angestellte kommt ein- bis zweimal in der Woche, um zu putzen und die Räumlichkeiten einzuräumen.
  • Textilpflege: Auch das Waschen und Bügeln der Kleidung wird vollständig von der Haushaltshilfe übernommen.
  • Tägliche Handgriffe: Das Kochen, das Einräumen der Spülmaschine und das generelle Sauberhalten erledigt sie weiterhin selbst.

Fokus auf die Familie

Zudem bringt sie ihre beiden Söhne selbst in die Schule und holt sie später wieder ab. Durch die Entlastung bei der Hausarbeit bleibe mehr Zeit für die beruflichen Aufgaben sowie für den Nachwuchs: "Ich versuche, meine Arbeit immer in dem Zeitraum zu machen, wenn meine Kinder in der Schule sind. Dann hole ich sie ab, dann machen wir noch irgendwas, dann koche ich oder koche zusammen mit den Kindern." Beim Zubettbringen benötige sie eigentlich nicht mehr viel Unterstützung.

Keine Scham wegen Kritik

Für ihre Familie sei dies die beste Lösung: "Und wenn ich es mir erlauben kann, warum soll ich es nicht tun? Dafür bin ich dann halt einfach komplett da, wenn meine Kinder da sind."

Dass dieser offene Umgang Gegenwind erzeugen kann, ist ihr vollkommen bewusst: "Damit macht man sich angreifbar. Ich schäme mich dafür überhaupt nicht." Sie ist überzeugt, dass sich jeder mit entsprechenden Möglichkeiten ebenfalls Unterstützung organisieren würde.

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