KI-Raubzug

100 Millionen geraubt: Cyber-Hack auf Regionalbank

Person mit Kapuzenpulli arbeitet an Laptop vor Monitoren mit grünem Programmiercode im Dunkeln.
© Getty Images
Eine französische Bank verlor durch Cyberangriff mehr als 100 Mio. Euro. Die frechen Angreifer wandelten das Geld in Kryptos um.
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Die französische Regionalbank Crédit Mutuel Arkéa ist nach eigenen Angaben Opfer eines Cyberangriffs geworden. Die Verluste würden auf mehr als 100 Mio. Euro geschätzt, erklärte die Bank am Mittwoch.

Die Angreifer hätten das eigene Konto der Crédit Mutuel Arkéa genutzt, "um Transaktionen an andere Bankakteure auszuführen". Anschließend hätten die Hacker das Geld "über spezialisierte Plattformen in Kryptowährung umgewandelt".

In der vergangenen Woche war der bisher größte Diebstahl von Kryptowährungen in der Geschichte bekannt geworden. Nach Angaben der Kryptobörse Binance sind Vermögenswerte im Wert von 6,3 Milliarden Dollar (5,6 Milliarden Euro) betroffen.

Die US-Bundespolizei FBI macht die Hackergruppe TraderTraitor verantwortlich - diese soll Verbindungen zum nordkoreanischen Geheimdienst haben.

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