MTV-Movie-Awards

"Ted" und "Django" große Favoriten

Ted und Django
© Universal Pictures / Columbia Pictures

Am 14. April werden die Preise in Los Angeles feierlich verliehen.
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Quentin Tarantinos Sklavenwestern "Django Unchained" und die derbe Komödie "Ted" haben bei der Vergabe der MTV Movie Awards die meisten Gewinnchancen. Wie der US-Musiksender MTV am 5. März bekanntgab, wurden beide Filme je sieben Mal nominiert. Die Tragikomödie "Silver Linings" folgt mit sechs Anwartschaften, "The Dark Knight Rises" hat fünf Gewinnchancen. Mit diesen vier Filmen wetteifert der Superheldenstreifen "The Avengers" um den Hauptpreis als "Film des Jahres". Die Trophäen werden am 14. April in Los Angeles vergeben.

Auch Lawrence top im Rennen
Oscar-Gewinnerin Jennifer Lawrence ("Silver Linings") konkurriert mit Anne Hathaway, Mila Kunis, Emma Watson und Rebel Wilson um die Trophäe als beste Schauspielerin. Oscar-Preisträger Daniel Day-Lewis ("Lincoln"), Ben Affleck, Bradley Cooper, Jamie Foxx und Channing Tatum treten in der Sparte "Bester Darsteller" gegeneinander an. Es werden auch Preise für den besten Filmkuss und den besten Leinwand-Bösewicht vergeben.

Twilight letztes Jahr der Renner

Bis zur Verleihung haben die MTV-Zuschauer Gelegenheit, ihre Filmlieblinge online zu wählen. Die Trophäen, golden angemalte Popcorn-Becher, spiegeln eher den Geschmack der jüngeren Kinogänger wider. Im vergangenen Jahr wurde "Twilight - Biss zum Ende der Nacht - Teil 1" zum Kinofavoriten des Jahres gekürt.

Die Kino-Highlights des Jahres 2013


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"Bad Fucking" - Groteskes Österreich-Sittenbild von Harald Sicheritz

Mit "Muttertag" oder "Hinterholz 8" hat Harald Sicheritz Komödien geschaffen, die tief im kollektiven Gedächtnis der Österreicher verankert sind. Nun wagte sich der Regisseur mit "Bad Fucking" an den grotesken Bestseller von Kurt Palm, der 2010 ein typisches Sittenbild zwischen Korruption, Spekulation und Mord zeichnete. Das Lachen bleibt einem dabei aber ab 20. Dezember meistens im Halse stecken.

© Thimfilm

"Carrie": Klassiker-Remake als blutiger Highschool-Horror

Das Remake eines Horrorklassikers wie "Carrie - Des Satans jüngste Tochter" ist ein riskantes Unterfangen: das Original von 1976 erntete zwei Oscar-Nominierungen für Sissy Spacek und Piper Laurie und brachte Regisseur Brian De Palma ebenso den Durchbruch wie Autor Stephen King. Die modernisierte Neuauflage von Kimberley Peirce kann sich aber durchaus sehen lassen. Ab 6. Dezember im Kino.

© MGM

Ein richtig mieser Bulle: "Drecksau" nach Irvine Welshs Vorlage

Die Handschrift ist deutlich zu erkennen. Die Romanvorlage zum Skript von "Drecksau" stammt von Irvine Welsh. Der Autor hat das Buch zum Film "Trainspotting" geschrieben. Auch das Kriminaldrama "Drecksau" führt die Zuschauer nun in ein subversives Milieu voller Drogen - allerdings aufseiten der Behörden. Ab 29. November im Kino.

© Ascot Elite Filmverleih

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