Hollywood trauert

Star-Regisseur David R. Ellis tot

David R. Ellis
© Getty Images
Der "Final Destination 2"-Macher starb im Alter von nur 60 Jahren.
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Hollywood und die ganze internationale Filmindustrie trauert um einen ihrer ganz großen Söhne. Der US-Regisseur David R. Ellis ist im Alter von 60 Jahren überraschend gestorben. Sein Management bestätigte den Tod am 7. Jänner unter anderem der "Huffington Post".

Letzten Tage in Südafrika verbracht
Ellis war demnach gerade in Südafrika, um den Dreh seines Films "Kite" vorzubereiten. Die Todesursache des Ex-Stuntmans war unklar. Hollywoodstar Samuel L. Jackson, mit dem Ellis oft zusammengearbeitet hatte, reagierte bestürzt. "Er war so ein guter Freund", twitterte Jackson, "er ist zu früh von uns gegangen." Ellis hatte unter anderem die Filme "Shark Night 3D" und "Final Destination 2" gedreht. Die größte Aufmerksamkeit bekam sein Thriller "Snakes On A Plane" aus dem Jahr 2006, in dem auch Jackson mitspielte.

Die Kino-Highlights des Jahres 2013


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"Bad Fucking" - Groteskes Österreich-Sittenbild von Harald Sicheritz

Mit "Muttertag" oder "Hinterholz 8" hat Harald Sicheritz Komödien geschaffen, die tief im kollektiven Gedächtnis der Österreicher verankert sind. Nun wagte sich der Regisseur mit "Bad Fucking" an den grotesken Bestseller von Kurt Palm, der 2010 ein typisches Sittenbild zwischen Korruption, Spekulation und Mord zeichnete. Das Lachen bleibt einem dabei aber ab 20. Dezember meistens im Halse stecken.

© Thimfilm

"Carrie": Klassiker-Remake als blutiger Highschool-Horror

Das Remake eines Horrorklassikers wie "Carrie - Des Satans jüngste Tochter" ist ein riskantes Unterfangen: das Original von 1976 erntete zwei Oscar-Nominierungen für Sissy Spacek und Piper Laurie und brachte Regisseur Brian De Palma ebenso den Durchbruch wie Autor Stephen King. Die modernisierte Neuauflage von Kimberley Peirce kann sich aber durchaus sehen lassen. Ab 6. Dezember im Kino.

© MGM

Ein richtig mieser Bulle: "Drecksau" nach Irvine Welshs Vorlage

Die Handschrift ist deutlich zu erkennen. Die Romanvorlage zum Skript von "Drecksau" stammt von Irvine Welsh. Der Autor hat das Buch zum Film "Trainspotting" geschrieben. Auch das Kriminaldrama "Drecksau" führt die Zuschauer nun in ein subversives Milieu voller Drogen - allerdings aufseiten der Behörden. Ab 29. November im Kino.

© Ascot Elite Filmverleih

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