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Große Sorge bei den Gläubigen weltweit: Nach dem chirurgischen Eingriff von Papst Leo XIV. wurde ein bösartiger Lungenkrebs diagnostiziert. Die Operation ist zwar gut verlaufen, allerdings musste ein Teil der Lunge entfernt werden, wie der Vatikan bekannt gab.
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Die vatikanische Pressestelle veröffentlichte am Dienstag detaillierte medizinische Einblicke in den Eingriff des Kirchenoberhaupts. Die während des Eingriffs durchgeführten histologischen Tests bestätigten die schwerwiegende Diagnose eines Lungen-Adenokarzinoms. Bereits vor der Operation hatten vorbereitende Untersuchungen einen dringenden Verdacht auf einen bösartigen Tumor in der Lunge des Pontifex nahegelegt.
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Im Zuge des Eingriffs entschieden sich die behandelnden Ärzte daher für eine gezielte Resektion des betroffenen Gewebes. Dem Heiligen Vater wurde der gesamte untere Lappen des rechten Lungenflügels vollständig entnommen, um eine weitere Ausbreitung des Adenokarzinoms zu verhindern.
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OP dauerte 90 Minuten
"Die intraoperative histologische Untersuchung bestätigte die Diagnose eines Lungenadenokarzinoms, wie aufgrund der präoperativen Untersuchungen vermutet worden war", teilte der Vatikan in einem Bulletin mit. Die Dauer des Eingriffs betrug etwa 90 Minuten, der Heilige Vater verbrachte circa drei Stunden im Operationssaal. Der Eingriff sei gelungen, Komplikationen seien nicht aufgetreten. Nach der Operation wachte der Papst auf und kehrte nach einer kurzen Beobachtungsphase in sein Zimmer im zehnten Stock des Krankenhauses zurück.
Trotz des gravierenden Befundes zeigte sich das medizinische Betreuungsteam mit dem unmittelbaren Ausgang des chirurgischen Verfahrens zufrieden. In der offiziellen Stellungnahme des Vatikans wurde wörtlich festgehalten: "Die Operation verlief erfolgreich und es gab keine Komplikationen."
Operiert wurde der Papst vom 66-jährigen Stefano Margaritora, der die Abteilung für Thoraxchirurgie im Gemelli-Krankenhaus leitet. Er gilt als Spezialist bei der Behandlung von Lungenerkrankungen und Tumoren des Brustkorbs.
Spricht Papst am Sonntag das Angelusgebet vom Spitalsbalkon?
Erwartet wird, dass der Papst auch über das Wochenende im Spital bleibt. Nicht ausgeschlossen wird, dass der Pontifex am Sonntag von einem Balkon des Krankenhauses das Angelusgebet spricht. Wie die weiteren Pläne des Pontifex aussehen, ist nun völlig offen.
Bis 20. Oktober wurden bereits im Vorfeld alle Termine abgesagt. Mitte November wäre ursprünglich eine Südamerika-Reise von Leo XIV. geplant gewesen.
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