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Burgenland. Bei dem Großbrand wurde niemand verletzt, der Schaden dürfte allerdings in der Abermillionen gehen. 14 Feuerwehren der Umgebung waren im Einsatz. "Schon bei der Anfahrt war der Anblick katastrophal", so Rusts Stadtfeuerwehr-Kommandant Christoph Freiler. Bei heftigem Wind loderten die Flammen meterhoch, immer wieder explodierten Gasflaschen. Donnerstag in der Früh waren die Florianis noch immer mit Nachlöscharbeiten beschäftigt.
Bootsgaragen brennen
© Leserreporter
Garagen samt Booten ausgebrannt!
Die Alarmierung erfolgte um 21.45 Uhr. Die Bootsgaragen aus Holz waren im Bereich der E-Kojen für Elektroboote in Brand geraten. Die furchtbare Bilanz nach der Nacht des Infernos: 222 Bootsgaragen sind komplett ausgebrannt - inklusive aller Boote!
Glück im Unglück: Die Ausweitung des Flammenmeeres auf den Schilfgürtel sowie ein Restaurant und die nur 15 bis 20 Meter entfernte 85 Hütten konnte verhindert werden.
Die Brandursache ist noch nicht bekannt. Insgesamt rückten 14 Feuerwehren mit rund 40 Fahrzeugen aus.
Wie Rusts Feuerwehrkommandant Christoph Freiler gegenüber ORF Burgenland erklärte, lag das Hauptaugenmerk der etwa 300 Einsatzkräfte darauf, möglichst viele Bereiche vor den Flammen zu schützen. Vor allem ein Übergreifen des Feuers auf das Seerestaurant, weitere Boote sowie die Romantikersiedlungen sollten verhindert werden. Auch die Rettung und die Polizei waren vor Ort. Zusätzlich kam ein Feuerwehrboot aus Neusiedl am See zum Einsatz.
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Wie hoch der Millionenschaden ist, lässt sich noch nicht beziffern - allein die Hütten kosten je nach Größe, Zustand ab 40.000 Euro aufwärts, manche sind das Zehnfache wert. Dazu kommen die Boote von der kleinen Segeljolle und Katamarane über Elektroboote bis hin zu luxuriösen Yachten.
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